DER DENKRAUM BRAUCHT GEGENÜBER.
Dieses Atelier ist nicht fertig.
Wenn ein Gedanke Sie weiterführt, irritiert oder zum Widerspruch reizt, bringen Sie ihn ein.
Als Beitrag zu einem Denkraum, der sich durch Begegnung verändern darf.
- Formulieren Sie Ihren Beitrag hier.
- Klicken Sie auf „In Gmail vorbereiten“ oder „Mit Standard-E-Mail-Programm öffnen“.
- Prüfen Sie die vorbereitete Nachricht und klicken Sie dort selbst auf „Senden“.
Gedanken werden nicht stärker, wenn sie nur bestätigt werden. Sie werden stärker, wenn sie auf Erfahrung, Fragen und Widerspruch treffen.
Was hier willkommen ist
Mitdenken kann viele Formen haben.
- Gedanke
- Etwas, das sich aus einem Text, Dialog oder einer Praxis-Notiz weiterentwickelt hat.
- Frage
- Etwas, das offen geblieben ist oder neu entstanden ist.
- Widerspruch
- Eine Stelle, an der Sie anders denken und den Denkraum herausfordern möchten.
- Erfahrung
- Etwas, das Sie selbst erlebt haben und das eine Idee bestätigt, verändert oder infrage stellt.
- Quelle
- Ein Buch, ein Mensch, ein wissenschaftlicher Befund, ein Kunstwerk oder ein anderer Erkenntnisweg, der hier fehlen könnte.
- Gesprächsidee
- Ein Vorschlag für einen Dialog, einen Beitragstext für das Atelier, einen Vortrag, eine Zusammenarbeit oder eine neue Verbindung.
- Den Homo Innovaticus Weg geführt durchlaufen. Ich habe Interesse.
- Ich möchte den Weg des Homo Innovaticus für eine eigene Lebens- oder Innovationsfrage in einem geführten Seminar mit Hannes Erler durchlaufen. Beschreibe kurz Dein Interesse — die Seminarreihe befindet sich derzeit im Planungsstadium.
Das Atelier sucht keine Zustimmung. Es sucht Resonanz.
Einen Gedanken einbringen
Wählen Sie die Form, die Ihrem Beitrag am nächsten kommt. Sie müssen Ihren Gedanken nicht fertig formuliert haben. Eine gute Frage genügt.
Was danach geschieht
Ich lese die Beiträge zum Atelier selbst.
Nicht jede Zuschrift kann beantwortet werden. Aber jede ernsthafte Frage, Erfahrung und jeder begründete Widerspruch kann helfen, einen Gedanken weiterzuführen.
Manche Resonanzen führen zu einem Gespräch. Andere zu einer Quelle, einer neuen Verbindung oder zu einer Überarbeitung — natürlich mit Nennung der Quelle und der Möglichkeit zum öffentlichen Dialog.
Das ist kein Fehler im Prozess. Es ist der Prozess.
Ein Denkraum bleibt nur lebendig, wenn Gedanken sich verändern dürfen.
Hannes Erler
Gastgeber des Atelier Homo Innovaticus