Eine Lernreise

Über Hannes Erler

Von der Technik zur Frage nach dem Menschen

Mein Weg begann mit Maschinenbau und Produktentwicklung und führte mich über Innovation, Open Innovation und die Gestaltung von Innovationsökosystemen zu einer Frage, die mich heute stärker beschäftigt als jede Methode:

WAS BRAUCHT DER MENSCH, UM IN EINER ZEIT IMMER MÄCHTIGERER TECHNOLOGIEN SCHÖPFERISCH, VERANTWORTLICH UND URTEILSFÄHIG ZU BLEIBEN?

Aus dieser Lernreise entstanden The Innovation Tribe und schließlich das Atelier Homo Innovaticus.

Hannes Erler
02 · Eine Lernreise

02.01 · Technik lernen

Ich bin in einer Tiroler Umgebung aufgewachsen, in der Tradition und industrielle Innovation unmittelbar nebeneinander existierten.

Aus meinen ersten Sommerarbeiten bei Swarovski während meiner Ausbildung zum Maschinenbauingenieur wurde ein Berufsweg über Produktentwicklung und Design hin zur Innovation.

Mich hat dabei immer schon nicht nur interessiert, warum Dinge funktionieren, sondern was sie zum Funktionieren bringt.

Und sehr früh wurde mir klar:

Dinge funktionieren nie nur durch Technik. Sie funktionieren dann, wenn man auch den Menschen kennt und ihn in die Betrachtung einbezieht.

02.02 · Innovation organisieren

Mit wachsender Verantwortung wurde mir klar, dass Neues überhaupt nur dann eine Chance bekommt, wenn Prozesse, Teams, Entscheidungslogiken und Schutzräume für Exploration zu mitbestimmenden Faktoren werden.

Meine Rolle verlagerte sich damit zunehmend von der Entwicklung neuer Produkte hin zur Aufgabe, Bedingungen zu schaffen, in denen Innovation entstehen und sich entfalten kann.

Später, in meinen Leadership-Positionen, habe ich dafür oft einen einfachen Satz verwendet:

Gib den Menschen die richtige Struktur und vor allem die richtige Umgebung – dann wird Innovation fast von selbst entstehen.

02.03 · Systeme öffnen

Zeitgleich mit meiner eigenen Entwicklung veränderte sich auch die technologische Umgebung grundlegend. Die enormen Fortschritte der Informations- und Kommunikationstechnologien machten es immer leichter, Wissen, Ideen und Menschen auch über Unternehmensgrenzen hinweg miteinander zu verbinden.

Damit begann sich nicht nur die Arbeitsweise der Unternehmen zu öffnen. Auch die bisherigen Innovationsmanagement-Systeme mussten offener werden.

Aus eher internen Strukturen entstanden zunächst frühe Formen von Innovationsnetzwerken. Später entwickelten sich daraus Open-Innovation-Ansätze und schließlich immer umfassendere Innovationsökosysteme.

Für mich war das eine entscheidende Lernphase:

Innovation musste nicht mehr innerhalb der eigenen Organisation entstehen. Entscheidend wurde zunehmend die Fähigkeit, Menschen, Wissen und Möglichkeiten über Grenzen hinweg miteinander zu verbinden.

Das führte mich vom Aufbau des i-LAB über interne Innovationsnetzwerke immer stärker hin zu Open Innovation und der Gestaltung von Innovationsökosystemen.

02.04 · Den Menschen wieder entdecken

Je länger ich mich mit Innovation beschäftigte, desto deutlicher wurde mir, dass die entscheidenden Hindernisse und Chancen oft nicht technischer Natur waren.

Es ging um Vertrauen. Um Angst. Um persönliche Erfahrungen. Um Macht. Um Zugehörigkeit. Um die Frage, ob Menschen sich sicher genug fühlen, etwas Neues überhaupt auszusprechen.

Gleichzeitig begann ich immer stärker zu verstehen, welche Rolle Intuition, Sinn, kulturelle Prägung und Spiritualität für menschliche Entscheidungen spielen.

Damit verschob sich mein Blick erneut:

Von der Frage, wie man Innovation organisiert, hin zur Frage, was Menschen brauchen, damit sie Veränderung überhaupt wollen, mittragen und verantworten können.

IRGENDWANN WURDE MIR KLAR: DIE SCHWIERIGSTE SEITE DER INNOVATION IST NICHT DIE TECHNOLOGIE. ES IST DER MENSCH.

02.05 · Homo Innovaticus

Mit dem Aufkommen künstlicher Intelligenz wurde für mich immer deutlicher, dass wir an einem neuen Punkt angekommen sind.

Es reicht nicht mehr, Innovationsprozesse zu verbessern oder neue Technologien schneller zu integrieren.

Immer wieder komme ich dabei auf eine Frage zurück, die Peter Rosegger schon vor mehr als einem Jahrhundert sinngemäß gestellt hat:

Macht uns der technische Fortschritt tatsächlich glücklicher, menschlicher und reifer?

Diese Frage ist heute vielleicht aktueller denn je.

Denn je leistungsfähiger unsere Technologien werden, desto weniger genügt es, nur danach zu fragen, was sie können. Wir müssen ebenso fragen:

Was machen sie aus uns?

Und schließlich:

Welcher Mensch möchte mit diesen Technologien leben, gestalten und Verantwortung übernehmen?

Aus diesen Fragen entwickelte sich für mich der Gedanke des Homo Innovaticus – nicht als neuer Menschentyp im biologischen Sinn, sondern als kulturelle Möglichkeit und als Einladung zum Werden.

Als ein Mensch, der seine schöpferischen, sozialen, intuitiven und urteilsfähigen Fähigkeiten bewusst weiterentwickelt, um mit immer mächtigeren Technologien verantwortlich umgehen zu können.

Je leistungsfähiger unsere Technologien werden, desto wichtiger wird die Frage, wie wir selbst menschlich weiterwachsen.

03 · Aus der Praxis zum Denkraum

The Innovation Tribe ist aus mehr als vier Jahrzehnten gelebter Innovationspraxis entstanden.

Beim Schreiben wollte ich nicht einfach zurückblicken oder meine Erfahrungen dokumentieren. Mich interessierte vielmehr, welche Muster sich durch diese lange Reise hindurchgezogen haben – von Technik, Produktentwicklung und Innovation über Netzwerke und Ökosysteme bis hin zu Fragen von Intuition, Sinn, Spiritualität und Verantwortung.

Das Buch wurde dadurch weder Biografie noch klassisches Managementhandbuch.

Es wurde für mich zu einer Verdichtung meiner Lernreise.

Und während des Schreibens wurde mir immer klarer, dass der eigentliche nächste Schritt nicht in einem weiteren Werkzeug oder einer neuen Methode liegt.

Der nächste Entwicklungsschritt liegt in unserem Menschenbild.

Denn je mächtiger unsere Technologien werden, desto entscheidender wird nicht nur, wie wir sie einsetzen.

Sondern auch:

Wofür setzen wir sie ein?

Von welchen Werten wird unser Umgang mit ihnen getragen?

Welche Zukunft wollen wir damit möglich machen?

Und welcher Mensch muss in uns wachsen, damit wir dieser Verantwortung gerecht werden?

Aus dieser Bewegung heraus ist schließlich das Atelier Homo Innovaticus entstanden.

Nicht als Abschluss meiner bisherigen Arbeit, sondern als deren Fortsetzung auf einer anderen Ebene.

Als Denkraum für die Frage, wie wir technologische Entwicklung, menschliche Reife, Verantwortung, schöpferische Kraft und Sinn wieder stärker miteinander verbinden können.

DER MENSCH IST NICHT NUR ANWENDER SEINER TECHNOLOGIEN. ER MUSS IHNEN RICHTUNG, BEDEUTUNG UND VERANTWORTUNG GEBEN.

04 · Warum das Atelier

Das Buch hat vieles zusammengeführt. Aber während des Schreibens wurde mir auch bewusst, dass manche Fragen nicht in einem Buch abgeschlossen werden können.

Die Entwicklung künstlicher Intelligenz, die Veränderungen unserer Arbeits- und Lebenswelten und die wachsenden gesellschaftlichen Spannungen werden uns noch lange begleiten. Und mit ihnen die Frage, wie wir als Menschen darauf antworten wollen.

Deshalb wollte ich einen Ort schaffen, an dem diese Fragen weitergedacht werden können – offen, neugierig und ohne den Zwang, sofort eine fertige Antwort liefern zu müssen.

So entstand das Atelier Homo Innovaticus.

Ich nenne es bewusst ein Atelier. Denn ein Atelier ist für mich kein Ort fertiger Wahrheiten. Es ist ein Raum, in dem etwas entstehen darf: Gedanken, Bilder, Gespräche, Versuche, auch Irrtümer und neue Verbindungen.

Hier möchte ich Erfahrungen aus Innovation und Technologie mit Philosophie, Wissenschaft, Kunst, Spiritualität und gelebter Praxis zusammenbringen.

Nicht, um daraus ein geschlossenes System zu bauen.

Sondern um eine Frage immer wieder neu zu stellen:

Wie können wir in einer Zeit immer mächtigerer Technologien menschlicher, schöpferischer und verantwortlicher werden?

Und weil ein Denkraum nur dann lebendig bleibt, wenn Gedanken auf andere Gedanken treffen, lädt das Atelier ausdrücklich zum Mitdenken ein: Wer eine Erfahrung, eine Frage, einen Widerspruch oder eine neue Verbindung beitragen möchte, kann sie unter „Mitdenken“ unmittelbar in das Atelier einbringen.

Das Atelier ist deshalb für mich weniger ein Projekt als ein Ort des Weiterlernens – gemeinsam mit Menschen, die diese Fragen ebenfalls nicht loslassen.

Warum ein Atelier?

Ein Atelier ist kein Ort fertiger Antworten. Es ist ein Ort des Werdens.

Die Werkstätten der Renaissance verbanden Kunst, Handwerk, Beobachtung, Lernen und Experiment. Das Atelier Homo Innovaticus greift dieses Prinzip für das KI-Zeitalter neu auf: als Resonanzraum, in dem Technologie und Humanität, Wissenschaft und Kunst, Rationalität und Intuition sowie menschliche und künstliche Intelligenz miteinander in Beziehung treten.

05 · Ein persönlicher Kompass

Ich lebe und denke stark aus einer alpinen Erfahrung heraus.

Berge waren für mich nie nur Landschaft. Sie haben mir früh gezeigt, dass Weitblick Anstrengung braucht, dass Grenzen ernst genommen werden müssen und dass Demut und Handlungskraft keine Gegensätze sind.

Wer sich in den Bergen bewegt, lernt auch, dass man nicht alles kontrollieren kann. Man muss beobachten, entscheiden, manchmal umkehren und trotzdem den Mut behalten, weiterzugehen.

Mit der Zeit wurde mir immer wichtiger, dass auch unser berufliches und gesellschaftliches Handeln einen solchen inneren Kompass braucht.

Dazu gehört für mich auch eine spirituelle Dimension. Nicht als Flucht aus der Welt und nicht als fertige Antwort auf ihre Fragen. Sondern als innerer Raum für Sinn, Gewissen, Verbundenheit und für die Frage:

Woran orientiere ich mich, wenn Erfolg allein kein ausreichender Maßstab mehr ist?

Vielleicht besteht dieser Kompass deshalb weniger aus fertigen Antworten als aus einigen einfachen Prüfsteinen: ehrliches Streben nach Wahrheit, Verantwortung, Verbundenheit, Demut – und die Bereitschaft, sich korrigieren zu lassen, ohne den eigenen Weg zu verlieren.

Mich interessiert eine Spiritualität, die uns nicht aus der Welt entrückt, sondern tiefer und verantwortlicher in sie hineinführt.

Eine Spiritualität, die Hoffnung und Zuversicht stärkt und uns daran erinnert, dass unsere eigene Gestaltungskraft zählt. Dass wir nicht nur Zuschauer der Veränderungen sind, sondern selbst zu denen gehören, die Zukunft mitgestalten können.

Und vor allem: dass wir dabei nicht allein sind.

Wir können Verbündete finden, Beziehungen schaffen und gemeinsam versuchen, das Neue so zu gestalten, dass es nicht nur dem Einzelnen dient, sondern dem Menschen, dem Gemeinsamen und dem Leben auf diesem Planeten.

06 · Das Atelier im Gespräch

Das Atelier entsteht nicht nur aus Texten. Viele seiner Gedanken entwickeln sich dort weiter, wo sie auf andere Erfahrungen, Disziplinen und Menschen treffen.

ISPIM · Granada · Juni 2026

Innovation Ecosystem Leadership in Action

Beim ISPIM-Programm „Innovation Ecosystem Leadership in Action“ in Granada sprach ich über „Ecosystems that Deliver“ und über den Wandel von statischen Partnerschaften hin zu dynamischen Innovationsökosystemen.

Im Mittelpunkt stand für mich eine Erfahrung aus vielen Jahren Innovationspraxis: Strukturen und Technologien allein bringen Innovation nicht in die Welt. Entscheidend sind die Menschen, die Vertrauen schaffen, den richtigen Moment für den Wechsel von Exploration zu Umsetzung erkennen und Verantwortung für diesen Übergang übernehmen.

Mit Agentic AI bekommt diese Frage eine neue Dringlichkeit: Je autonomer und schneller unsere Systeme werden, desto wichtiger werden menschliche Urteilskraft, Purpose und Stewardship.

ISPIM

RMIT University · Melbourne · März 2026

Executive MBA · Managing Technology and Innovation Strategy

Im Executive MBA der RMIT University Melbourne war ich eingeladen, meine Lernreise von klassischer Produktentwicklung über Open Innovation bis zu dynamischen Innovationsökosystemen mit einer Gruppe erfahrener Führungskräfte zu teilen.

Im Mittelpunkt stand weniger die Frage nach der neuesten Innovationsmethode als die Erfahrung, wie akademische Modelle, industrielle Praxis und kulturelle Veränderung zusammenwirken müssen, damit Organisationen wirklich lern- und wandlungsfähig werden.

Für mich ist gerade der Austausch mit Menschen, die bereits Verantwortung tragen, besonders wertvoll: Innovation beginnt nicht mit einem Werkzeug, sondern mit der Bereitschaft, bestehende Denkweisen zu hinterfragen, neue Verbindungen zuzulassen und anderen Menschen Raum für unternehmerisches Handeln zu geben.

Lernen über Innovation bedeutet für mich deshalb immer auch: lernen, wie Menschen und Organisationen sich selbst verändern können.

RMIT University

Universität Innsbruck · Jänner 2026

Im Rahmen einer Lehrveranstaltung von Prof. Kurt Matzler an der Universität Innsbruck diskutierte ich mit Studierenden zentrale Erfahrungen aus The Innovation Tribe – insbesondere zu Ambidextrie, Innovationsökosystemen, psychologischer Sicherheit und dem Umgang mit Disruption.

Dabei ging es vor allem um die Frage, wie Organisationen neue Möglichkeiten zulassen können, ohne Orientierung, Verantwortung und menschliche Urteilskraft aus der Hand zu geben.

Universität Innsbruck

Wittgenstein Initiative · Wien · Dezember 2026
In Vorbereitung

Symposium in Erinnerung an Allan Janik · Wittgenstein Haus Wien

Auf Einladung der Wittgenstein Initiative werde ich beim Symposium in Erinnerung an Allan Janik über eine Verbindung sprechen, die für meine Arbeit am Homo Innovaticus zunehmend wichtig wird: die Beziehung zwischen praktischem Wissen, menschlicher Urteilskraft und künstlicher Intelligenz.

Unter dem Titel „From Tacit Knowing to Lived Practice – Allan Janik’s Legacy for a Living Wittgenstein Universe in the Age of AI“ möchte ich Allan Janiks Brücke zwischen Michael Polanyis tacit knowing und Wittgensteins Denken über Beispiele, Regelfolgen und Lebensformen weiterführen.

Daraus entsteht eine für das Atelier zentrale Frage:

Was bleibt menschliches Verstehen und Urteilen, wenn AI immer mehr Wissen formulieren, kombinieren und verfügbar machen kann?

Gleichzeitig möchte ich anregen, den geplanten Virtual Wittgenstein Universe nicht nur als digitales Archiv zu verstehen, sondern als lebendigen Denkraum – einen Ort, an dem Menschen Wittgenstein nicht nur kennenlernen, sondern mit ihm an gegenwärtigen Fragen weiterdenken können.

Wittgenstein Initiative

ISPIM · Riga · Juni 2027
In Vorbereitung

Bei der ISPIM Innovation Conference 2027 in Riga soll das 2026 in Granada erprobte Format „Innovation Ecosystem Leadership in Action“ in erweiterter Form weitergeführt werden.

Für mich bietet sich damit die Möglichkeit, die Themen Innovation Ecosystems, Stewardship, Agentic AI und menschliche Urteilskraft gemeinsam mit internationalen Praktikern und Forschern weiterzuentwickeln.

ISPIM Innovation Conference 2027

Im laufenden Dialog

Ein wichtiger Teil meiner Arbeit findet auch im öffentlichen Austausch statt.

Über meinen LinkedIn-Newsletter entwickle und diskutiere ich Gedanken aus The Innovation Tribe und dem entstehenden Homo Innovaticus weiter.

Seit April 2026 sind dort drei Ausgaben erschienen; inzwischen folgen mehr als 500 Abonnentinnen und Abonnenten diesem Austausch.

Der Newsletter ist für mich dabei weniger ein Publikationskanal als ein Resonanzraum: Gedanken werden veröffentlicht, geprüft, kommentiert und durch neue Perspektiven weiterentwickelt.

Zum Hören

Auch Gespräche gehören für mich zum Atelier. Manche Gedanken entwickeln sich im gesprochenen Austausch anders weiter als in einem Text.

Zwei Podcast-Gespräche zeigen dabei unterschiedliche Zugänge zu den Fragen, die mich beschäftigen.

Innovationsmanagement beginnt beim Menschen

Einfach.machen Podcast · Gespräch mit Mike

Ein deutschsprachiges Gespräch über Vertrauen, Veränderung und den Mut, Neues zu wagen – und darüber, warum Innovation letztlich nicht bei Technologien oder Methoden beginnt, sondern beim Menschen.

Innovation, Hardware and the Human Side of Change

Built Not Pitched · Gespräch mit Francisco Tenente

Im englischsprachigen Gespräch mit Francisco Tenente geht es stärker um die Realität von Hardware, Deep Tech und Innovation in komplexen industriellen Umgebungen.

Gerade dort zeigt sich, warum technologische Exzellenz allein nicht genügt: Zwischen einer guten Idee und ihrer Wirkung liegen Experimente, Entscheidungen, Zusammenarbeit, Vertrauen und die Fähigkeit, Veränderungen tatsächlich durchzuhalten.

DAS ATELIER ENTSTEHT NICHT NUR AM SCHREIBTISCH. ES ENTSTEHT DORT, WO GEDANKEN AUF MENSCHEN TREFFEN UND SICH IM GESPRÄCH VERÄNDERN DÜRFEN.

Hannes Erler

Gastgeber des Atelier Homo Innovaticus