Texte
Gedanken brauchen
unterschiedliche Formen.
Manche Gedanken verlangen nach einem Essay. Andere nach einem Brief. Manche bleiben zunächst Fragment.
Die Texte des Ateliers versuchen nicht, unsere Zeit endgültig zu erklären. Sie wollen Fragen öffnen, Verbindungen herstellen und Möglichkeiten sichtbar machen.
Die Praxis fragt
Wie können wir handeln?
Die Texte fragen
Wie können wir
unsere Zeit verstehen?
Briefe an unsere Zeit
Pointierte Interventionen in Fragen unserer Gegenwart. Persönlich. Feuilletonistisch. Manchmal bewusst unbequem.
Essays
Längere Denkbewegungen zwischen Mensch, Technologie, Philosophie, Gesellschaft, Kunst und Innovation.
Fragmente
Beobachtungen, Fragen, Gedanken und noch nicht abgeschlossene Ideen. Ein Fragment darf offen bleiben.
Sind wir reif
für unsere glorreichen
Technologien?
Was nützt uns technologischer Fortschritt, wenn der Mensch kulturell, moralisch und menschlich nicht mitwächst?
Peter Rosegger formulierte diese Frage bereits vor mehr als einem Jahrhundert. Heute stellt sie sich mit künstlicher Intelligenz neu und radikaler.
LesenWas die Gesellschaft zusammenhält
Vom Bewahren des Vertrauens zum gemeinsamen Werden

Vertrauen ist kein gesellschaftlicher Besitzstand. Es muss zwischen Menschen, Kulturen, Institutionen und zunehmend auch zwischen Mensch und Technologie immer wieder neu entstehen.
Brief lesen →Die zweite
Renaissance?

Warum wir im Zeitalter der KI unser universelles Menschenbild neu entdecken müssen.
Was, wenn die eigentliche Aufgabe der AI-Epoche nicht darin besteht, Maschinen menschlicher zu machen, sondern den Menschen neu zu entdecken? Über kognitive Souveränität, produktive Reibung, verkörperlichte Kognition und Stewardship.
LesenDie Welt
ist Beziehung
Was der Homo Innovaticus von einer relationalen Sicht auf die Welt lernen kann.
Was verändert sich, wenn wir Menschen, Organisationen, Natur und Technologie nicht als isolierte Einheiten, sondern als Beziehungsgeflecht verstehen?
LesenDer Mensch
ist noch nicht fertig
Eine Begegnung zwischen der erschöpften Moderne und der Möglichkeit des Homo Innovaticus.
LesenVielleicht ist der Mensch nicht gescheitert. Vielleicht ist nur ein bestimmtes Menschenbild erschöpft.

Was bleibt menschlich,
wenn Maschinen
intelligent werden?
Nicht die defensive Frage: Was kann AI nicht? Sondern: Welche menschlichen Fähigkeiten werden wertvoller, gerade weil Maschinen immer leistungsfähiger werden?
Imagination · Intuition · Empathie · verkörpertes Wissen · Sinn · Verantwortung
LesenVielleicht sollten wir weniger arbeiten – aber mehr gestalten
Was würden wir mit gewonnener Zeit tun, wenn weniger Erwerbsarbeit nicht weniger Leben, sondern mehr schöpferische, soziale und gesellschaftliche Tätigkeit ermöglichen könnte?
Über Thomas Piketty, künstliche Intelligenz und die Zeitdividende.
LesenWenn Maschinen
träumen helfen
Über Daydreaming, künstliche Intelligenz und die Erweiterung unserer inneren Bilder.
AI kann das Rohmaterial der Imagination erweitern – Breite, Analogien, Gegenpositionen. Doch Bedeutung, Inkubation, Urteil und Verantwortung bleiben menschliche Leistungen.
LesenDurchhalten, ohne hart zu werden

Wie bleibt man dem eigenen Weg treu, ohne an den Widerständen hart, zynisch oder rechthaberisch zu werden? Über Gewissen, Urteilskraft und eine Resilienz, die nicht mehr Belastung meint.
Über Wahrheit, Nächstenliebe und die schwierige Kunst, dem eigenen Weg treu zu bleiben.
LesenWie Gehirnforschung, Künstliche Intelligenz und der Homo Innovaticus einen neuen Weg der menschlichen Selbstentwicklung eröffnen
→ Essay lesenFragmente
Nicht jeder Gedanke muss sofort abgeschlossen sein. Manche Fragen verdienen es, eine Zeit lang offen zu bleiben.
Was bedeutet Fortschritt, wenn wir nicht wissen, wohin wir fortschreiten wollen?
Vielleicht besteht eine der wichtigsten menschlichen Fähigkeiten nicht darin, mehr Antworten zu besitzen, sondern bessere Fragen offenhalten zu können.
Der Mensch bleibt nicht dadurch im Loop, dass er am Ende auf einen Knopf drückt. Sondern indem er am Anfang mitbestimmt, was überhaupt erstrebenswert ist.
Die Texte
stehen nicht allein.
zeigt, wie aus Gedanken Handlung werden kann.
stellen den Homo Innovaticus anderen Menschenbildern gegenüber.
öffnen die Erkenntniswege, aus denen die Texte entstehen.
Das Atelier sucht keine letzten Antworten. Es sucht Gedanken, die uns helfen, unsere Zeit klarer zu sehen und unsere Zukunft bewusster zu gestalten.



